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Sicheren Radweg und Rettungswege in der Kantstraße endlich umsetzen

Die seit Jahren anhaltenden Diskussionen um die dauerhafte Umsetzung des Pop-Up-Radwegs müssen ein Ende haben. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Charlottenburg-Wilmersdorf steht weiterhin zu einem geschützten Radfahrstreifen in der Kantstraße und unterstützt den Vorschlag des Bezirksamtes, der einen sicheren Radweg und die Vorgaben der Berliner Feuerwehr vereint.

„Wir fordern die für die Hauptverkehrsstraßen und somit auch für die Kantstraße zuständige Senatsverwaltung für Mobilität und Senatorin Uta Bonde auf, endlich auf den im Mai dieses Jahres eingereichten Vorschlag des Bezirksamtes zu reagieren und ihn schnellstmöglich umzusetzen. Nun gilt es, dass alle Akteur*innen an einem Strang ziehen, damit alle Anwohner*innen in der Kantstraße in ihrer Wohnung bleiben können und der zweite Rettungsweg sichergestellt wird“, mahnt Jakob Zimmer, Sprecher für Ordnung und öffentlichen Raum.

„Da diese dauerhafte und sichere Lösung auf dem Tisch liegt, haben wir kein Verständnis für Forderungen, den Pop-Up-Radweg ersatzlos zu streichen oder auf den mittleren Fahrstreifen zu versetzen. Dies wäre ein Rückschritt für die Verkehrssicherheit der vielen Radfahrer*innen, die die Kantstraße täglich nutzen, und nicht mit den geltenden Gesetzen im Land Berlin vereinbar“, bekräftigt der Fraktionsvorsitzende Sebastian Weise.



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