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Geschützter Radfahrstreifen Berliner Straße

Zum heutigen Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zur Berliner Straße erklärt Jakob Zimmer, Sprecher für öffentlichen Raum der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

Die Berliner Straße braucht eine sichere, durchgehende und geschützte Radinfrastruktur – so wie es das Berliner Mobilitätsgesetz und der Radverkehrsplan vorgeben.“

Der Senat will statt des bereits geplanten und von der BVV beschlossenen, geschützten Radfahrstreifens nur noch einen ungeschützten Streifen zwischen parkenden Autos und 50 km/h schnell fahrendem Verkehr umsetzen. Deshalb hat die BVV heute beschlossen, die geänderte Planung des Senats abzulehnen und auf einen sicheren Ausbau zu bestehen.

Der Beschluss fordert:

  • Einen durchgehenden, geschützten Radfahrstreifen in Seitenlage (zwischen Gehweg und Parkstreifen) – wie seit 2022 geplant und in der Grunewaldstraße bereits erfolgreich umgesetzt.
     
  • Eine Detailprüfung, für welche Gebäude tatsächlich Aufstellflächen für die Feuerwehr auf der Fahrbahn erforderlich sind, und wo diese mit Sperrflächen neben dem geschützten Radfahrstreifen gesichert werden können.
     
  • Schutzelemente an Kreuzungen (u. a. Bundesallee, Babelsberger und Bamberger Straße) gegen Falschparken.
     
  • Gesicherte Querungshilfen für Fußgänger*innen.
     
  • Rotmarkierungen an Knotenpunkten und Haltestellen für bessere Sichtbarkeit.

 

„Sicherheit für Radfahrende ist keine Option – sie ist gesetzliche Pflicht“, betont Jakob Zimmer.



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