Archiv Aktuelles

Klimaschutz durch Radverkehr

Charlottenburg-Wilmersdorf bewirbt sich um Fördermittel des Bundes für die Verbesserung des Radverkehrs. Das Amt von Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger hat 4,5 Mio € beantragt.

Das nimmt die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Anlass, in der Bezirksverordneten­versammlung (BVV) nach den Zielen und geplanten Maßnahmen für den Radverkehr im Bezirk zu fragen.

Fraktionsvorsitzender Sebastian Weise: „Wir begrüßen die Initiative des Bezirksamts zur Verbesserung des Radverkehrs als klimafreundliche Mobilitätsform in Charlottenburg-Wilmersdorf. Bundesweit hinkt der Verkehrssektor bei der Einhaltung der Klimaschutzziele hinterher. Von daher ist es vorbildlich, dass der Bezirk auf lokaler Ebene Initiative ergreift und im Rahmen seiner Möglichkeiten die Mobilitätswende vorantreibt.“

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Grüne Themen in der BVV am 19. Januar 2023

Die erste Bezirksverordnetenversammlung des Jahres ist gleichzeitig die letzte vor der Wiederholungswahl.  Hier kann die Übertragung aus dem Rathaus live verfolgt werden: https://youtu.be/tEG85dSo0EE.

Das sind unsere Themen:

Klimaschutz durch Radverkehr
Welche Ziele verfolgt das Bezirksamt mit dem Förderantrag „Klimaschutz durch Radverkehr“ und welche Maßnahmen sind vorgesehen? Fraktionsvorsitzender Sebastian Weise erklärt zu unserer Großen Anfrage: „Wir begrüßen die Initiative des Bezirksamts, mithilfe des Förderprogramms die Bedingungen für das Radfahren als klimafreundliche Mobilitätsform zu verbessern.“

Wohnen am Kurfürstendamm
Ein bestimmter Wohnanteil am Kurfürstendamm soll verbindlich vorgeschrieben werden und bei größeren Vorhaben auch bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Das gilt für Neubau, aber auch für Umnutzung von bisherigen Gewerbeflächen. So soll der Boulevard-Charakter erhalten werden.

Wärmewende und Klimaschutz in die Bereichsentwicklungsplanung
Wärmewende und Klimaschutz sollen als Leitlinien in die Bereichsentwicklungsplanung aufgenommen werden.

weitere Themen:

  • Kulturquartier am Fasanenplatz sichern
  • Auerbachtunnel sicher umgestalten
  • Mehr Schulwegsicherheit an der Bundesallee
  • Wohnen auf Zeit in Milieuschutzgebieten
  • Treuhänder-Modell im Bezirk

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Hilfen aus dem 3. Entlastungspaket sollen Wohngeldempfänger*innen schnell erreichen

Mit der Wohngeld-Plus-Reform durch die Bundesregierung können ab Januar 2023 mehr Menschen Wohngeld erhalten. Zudem gibt es für Wohngeldberechtigte einen Heizkostenzuschuss II für das letzte Quartal 2022, um die Kostensteigerung durch die Energiekrise abzufedern.

Wie bereitet sich das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf auf die Bearbeitung von „Wohngeld Plus“-Anträgen vor, fragt die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV).

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Grüne Themen in der BVV am 15. Dezember 2022

Die letzte Bezirksverordnetenversammlung des Jahres tagt im Rathaus und kann live auf YouTube verfolgt werden:  https://youtu.be/c3QjiK2ztDk.

Das sind unsere Themen:

Für den Neubau in der Wilmersdorfer Straße 118, dem heutigen Karstadt, erwarten wir ökologische Vorgaben, Bürger*innenbeteiligung und Nutzungsmöglichkeiten im Sinne des Gemeinwohls. Daher fragen wir das Bezirksamt, welche Ziele es mit dem Bau verfolgt und was mit dem Investor vereinbart wird.

Wie bereitet sich das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf auf die Bearbeitung von „Wohngeld Plus“-Anträgen vor, will unsere Fraktion wissen. „Der Kreis der Anspruchsberechtigten wird sich in den nächsten Wochen vergrößern. Mehr Personal und deren Schulung wird dringend benötigt“, erläutert Heike Hüneke, Sprecherin für Gesundheit, die Große Anfrage.

Unsere Fraktion setzt sich dafür ein, dass die Volkshochschule Wilmersdorf ihre Räume mehr für die Nachbarschaft öffnet, als Treffpunkt fungiert und Kulturveranstaltungen ermöglicht.

weitere Themen:

  • Errichtung von Ersatzwohnraum nach Abriss kontrollieren – Monitoring einführen!
  • „Kulturquartier Charlottenburg“ stärken
  • Adolph Frank nicht vergessen
  • Öffnet das Café im Pangea Haus im Rahmen des Netzwerkes der Wärme!
  • Monitoring zur Schaffung von Spielplatzflächen einführen

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Kulturquartier Fasanenplatz ermöglichen

Die Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Fabian Schmitz-Grethlein (SPD) wollen den Fasanenplatz zu einem öffentlichen Kulturquartier weiterentwickeln. In einem Schreiben an das Land Berlin bitten sie nun offiziell um die Zusicherung der dafür notwendigen finanziellen Mittel, um die privaten Geländeteile des Fasanenplatzes zu erwerben. Mit dem Bodenfonds hat die rot-grün-rote Koalition eine Möglichkeit geschaffen, nötige Flächen für öffentliche Infrastruktur im Land anzukaufen.

Konkret bedeutet die Entwicklung für uns:

  • Die Bedarfe der Universität der Künste, des Hauses der Berliner Festspiele und der Bar jeder Vernunft sollen ermittelt und adressiert werde
  • Die hässliche Parkpalette soll abgerissen werden für eine grüne Durchwegung
  • Mit viel Stadtgrün und entsiegelten Flächen soll das Areal im Verbund mit der Gerhard-Hauptmann-Anlage und dem eigentlichen Fasanenplatz zu einer öffentlichen Grünanlage mit hoher Aufenthaltsqualität qualifiziert werden.

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Queeres Leben in Charlottenburg-Wilmersdorf auf der Bezirkswebseite sichtbar machen

Eine Übersicht über das vielfältige queere Leben in Charlottenburg-Wilmersdorf wird der Bezirk auf seiner Webseite auf Initiative der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN darstellen. Deren Antrag wurde in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beschlossen und soll schnellstmöglich in die Umsetzung gehen.

Sebastian Weise, Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Diversity, betont: „Charlottenburg-Wilmersdorf hat queere Geschichte, in diesem Bezirk engagieren sich queere Vereine und hier leben queere Menschen. Aber bisher existiert keine Sammlung davon, was es hier eigentlich gibt. Die Bezirkshomepage muss das darstellen, denn das queere Leben in Charlottenburg-Wilmersdorf ist vielfältiger, als dass das Bezirksamt eine Regenbogenfahne hisst.

Die zukünftige Webseite soll neben der Information für Ratsuchende eine gute Möglichkeit für die Vereine und Institutionen bieten, sich untereinander zu vernetzen.“

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Umweltfreundlicher, sicherer und mit mehr Spaß zur Schule

Unseren Kindern einen sicheren Schulweg ermöglichen, dafür setzt sich die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ein. Das Bezirksamt hat in seiner Studie zur Schulwegsicherheit viele Möglichkeiten zur Verbesserung bei zahlreichen Schulen ermittelt und mit der Umsetzung begonnen.

„Damit wir die Situationen vor den Schulen schneller verbessern können, fordern wir Maßnahmen, die sich zügig realisieren lassen. Dazu zählen Poller, Dialogdisplay, das Entfernen von Parkplätzen, der Einsatz von Schülerlots*innen und das Einrichten von Schulstraßen“, erklärt Corinna Balkow, Sprecherin für Mobilität.

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Grüne Themen in der BVV am 17. November 2022

Die Bezirksverordnetenversammlung tagt im Rathaus und kann live auf YouTube verfolgt werden: https://youtu.be/VEFpnT0sFKg.

Das sind unsere Themen:

Welche Ziele verfolgt das Projekt Smart City am Hardenbergplatz? Mit der Großen Anfrage wollen wir klären, welche Pläne für den Hardenbergplatz als Mobilitätsstandort entwickelt werden und wie Bürger*innen sich dabei einbringen.

Für mehr Sicherheit für den Schulweg fordert unsere Fraktion schnellere Maßnahmen, die sich zügig realisieren lassen. Corinna Balkow, Sprecherin für Mobilität, zählt Beispiele auf: „Poller, Dialogdisplays, das Entfernen von Parkplätzen und das Einrichten von Schulstraßen dienen sicheren Schulwegen.“

Mit einer AG Schulwegsicherheit wollen wir die Kommunikation mit Eltern, Bezirksschulbeirat und Schulen im Bezirk verbessern.

weitere Themen:

  • Barrierefreiheit beim Zugang zum Bahnhof Jungfernheide verbessern
     
  • Bodenbevorratung vorantreiben
     
  • Stadteingang West zu einem Modell der sozial-ökologischen Stadt entwickeln
     
  • Konflikte zwischen Rad- und Fußverkehr im Volkspark Wilmersdorf vermeiden
     
  • Jetzt Not-Telefone einrichten für Bürgerinnen und Bürger in sozialen Notlagen

 

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Wir suchen eine*n Referent*in (m/w/d) für Social Media und Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit

Die Fraktion BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n
Referent*in (m/w/d) für Social Media und Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit.

Die Fraktion ist in der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf mit 15 Bezirksverordneten die größte Fraktion und stellt die Bürgermeisterin sowie den Stadtrat für Verkehr und Umwelt. Wir setzen uns für die sozial-ökologische Transformation des Bezirks ein.

Die Aufgaben umfassen insbesondere:

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Klimaschutz im Verkehr: Brücke für Fußgänger*innen und Radfahrende über die Spree

Eine Brücke über die Spree für zu Fuß Gehende und Radfahrende zwischen Tegeler Weg und Rohrdammbrücke – dafür setzt sich die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf ein. Sie beauftragt das Bezirksamt, sich beim Senat für eine zügige Verbindung stark zu machen. „Denn kurze Wege fördern die umweltfreundliche Mobilität besonders für Familien und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen“, sagt Corinna Balkow, Sprecherin für Mobilität.

Die neuen Brücken, die auf dem Abschnitt geplant sind,  haben keine Fuß- und Radwege. Dabei bietet der Spreeweg eine noch bessere Gelegenheit, ohne Auto von Spandau nach Charlottenburg zu kommen, wenn eine Querung der Spree möglich wäre.

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Grüne Themen in der BVV am 20. Oktober 2022

Die Bezirksverordnetenversammlung tagt im Rathaus. Die Sitzung kann live auf YouTube verfolgt werden: https://youtu.be/a9I-6OHVAtg.

Das sind unsere Themen:

Tempo-30-Straßen entsiegeln und bepflanzen ist unsere Forderung, um die Lebensqualität zu erhöhen, sicheres Queren der betreffenden Straßen zu ermöglichen und der klimagerechten Stadt näherzukommen.

Wir setzen uns für eine Brücke über die Spree für zu Fußgänger*innen und Radfahrende zwischen Tegeler Weg und Rohrdammbrücke ein. „Denn kurze Wege fördern die umweltfreundliche Mobilität besonders für Familien und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen“, sagt Corinna Balkow, Sprecherin für Mobilität.

Begegnungsstätten und soziale Einrichtungen im Rahmen des Projektes „Netzwerk der Wärme“ finanziell und personell sichern und stärken. Dafür soll sich das Bezirksamt beim Senat einsetzen, denn gerade in diesen schwierigen Zeiten brauchen die Menschen Unterstützung und Hilfe.

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Wie grün wird der neue Stadtteil am Dreieck Funkturm?

Wie ökologisch wird das neue Stadtquartier „Stadteingang West“?, fragt die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf.

Der Senat hat in diesem Jahr mit der Planung für das langfristige Projekt „Stadteingang West“ begonnen. Auf dem Gelände zwischen AVUS, Westkreuz und Grunewald bietet die Fläche mit einer Gesamtgröße von ca. 45 ha Möglichkeiten für städtebauliche Entwicklung.

„Wir erwarten, dass der Bezirk beim Umbau dieses großen Areals Einfluss darauf hat, um ein ökologisches Quartier zu entwickeln, das den Anforderungen des Klimawandels, dem Mobilitätsverhaltens und der Änderung der Arbeitswelt entspricht“, skizziert Ansgar Gusy, Sprecher für Stadtentwicklung, die Aufgabe.

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Grüne Themen in der BVV am 29. September 2022

Die Bezirksverordnetenversammlung tagt im Rathaus. Die Sitzung kann live auf YouTube verfolgt werden: https://youtu.be/E2BySQoyQl8.

Das sind unsere Themen:

Wie ökologisch wird das neue Quartier „Stadteingang West“?, wollen wir über die Planungen für das Gelände zwischen AVUS, Westkreuz und Grunewald wissen. „Können neben autofreien, energetisch autarken Wohngebieten fehlende Grünflächen und Spielplätze im Bezirk dort angelegt werden?“, fragt Ansgar Gusy, Sprecher für Stadtentwicklung.

Damit die letzte Meile im Lieferverkehr durch Lastenräder erfolgen kann, regen wir die Erarbeitung eines Konzepts an, in dem Logistik-Hubs für den Bezirk festgelegt werden.

weitere Themen:

  • Der „Naturbonus“. Bei Bauvorhaben von Paris lernen.
     
  • Keine weitere Nord-Westzufahrt in die City-West
     
  • Entlastungsangebote des ÖPNV während des Autobahnbaus
     
  • Den Goslarer Platz denkmalgerecht sanieren
     
  • Politisch motivierte Denkmalschäden dokumentieren

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Wildlebende Arten im Bezirk schützen

Naturschutz und Förderung biologischer Vielfalt bei Bauvorhaben und Sanierungen sind das Ziel mehrerer Anträge der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordneten­versammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hatte beschlossen, dem Städtebündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ beizutreten. Die bündnisgrüne Fraktion macht nun konkrete Vorschläge, die daraus erwachsenen Verpflichtungen einzuhalten.

„Wir wollen, dass Lebensräume für Arten geschützt und gefördert werden und damit die biologische Vielfalt bewahrt bleibt“, sagt Sibylle Centgraf, Sprecherin für Klimaschutz der Fraktion. „Dabei stehen Bauvorhaben und energetische Sanierungen nicht im Widerspruch zum Artenschutz. Das Anbringen von Nisthilfen oder der Einbau von Niststeinen können Angebote etwa für Mauersegler, Hausrotschwanz, Mehlschwalben, Haussperlinge und nicht zuletzt Fledermäuse schaffen.“

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Grüne Themen in der BVV am 1. September 2022

Die Bezirksverordnetenversammlung tagt im Rathaus. Die Sitzung kann live auf YouTube verfolgt werden: https://youtu.be/vfdz-e2SCkQ.

Das sind unsere Themen:

Ältere Menschen sind besonders stark von der Hitze der letzten Wochen betroffen. Darum fragen wir nach Hitzeplänen für Pflegeeinrichtungen und Unterstützung für alleinlebende Senior*innen. Heike Hüneke, Sprecherin für Gesundheit, fragt: "Gibt es Handlungsempfehlungen und konkrete Anweisungen, gezielt für Betreibende von Alten- und Pflegeheimen, aufgrund dessen für einen ausreichenden Hitzeschutz zu sorgen ist?"

Naturschutz und Förderung biologischer Vielfalt bei Bauvorhaben und Sanierungen sind das Ziel mehrerer Anträge unserer Fraktion:

 

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Digitalen Regenbogen in Charlottenburg-Wilmersdorf leuchten lassen

Das queere Leben in Charlottenburg-Wilmersdorf ist vielfältig - doch die entsprechende Webseite  des Bezirksamt dazu ist leer. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert das Bezirksamt auf, diese Webseite dringend mit Inhalten zu füllen.

„Es gibt dort bisher keine konkreten Informationen zu all den existierenden Projekten, Initiativen, Beratungsangeboten und Treffpunkten für die LGBTIQ-Community im Bezirk. Bedeutsame queere Geschichte wie Magnus Hirschfeld, der erste CSD in Berlin oder die Anfänge der AIDS-Hilfe werden auf der Seite ‚Queeres Leben im Bezirk‘ nicht erwähnt“, kritisiert Sebastian Weise, Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Diversity.

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Grüne Themen in der BVV am 23. Juni 2022

Die Bezirksverordnetenversammlung ist zurück im Rathaus. Die Bezirksverordneten tagen im BVV-Saal. Die Sitzung kann live auf YouTube verfolgt werden: https://youtu.be/WeOmw7rp-Mg.

Das sind unsere Themen:

Wie geht der Bau von Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden in Charlottenburg-Wilmersdorfvoran?, wollen wir in Bezug auf das Berliner Klimaschutz- und Energiewendegesetz wissen. Herbert Nebel, Sprecher für Liegenschaften und IT, fragt nach, ob sich das Bezirksamt Kapazitäten bei Lieferanten von Solarmodulen und den Unternehmen für die notwendigen Baumaßnahmen gesichert hat.

Der Spreeweg soll Grüner Hauptweg als Flanierweg zur Erholung, zum Wandern, Schauen und Verweilen bleiben und nicht zur Fahrradvorrangroute ausgebaut werden. Wir unterstützen das Bezirksamt dabei, die Planungen des Senats im Beteiligungsverfahren zu ändern.

Weitere Themen:

 

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Klimaschutz in der Schule praktisch erlernen

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN regt Energiesparprojekte als Beitrag zum Klimaschutz an Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf an. Kinder und Jugendliche werden besonders von der Klimakrise betroffen sein. Die weltweite Erwärmung könnte bis 2026 die Marke von 1,5 Grad überschreiten, warnt aktuell der Klimabericht der UN-Weltwetterorganisation.

„Öffentliche Gebäude sollten beim Klimaschutz als Vorbild dienen. Dafür bieten sich Energiesparprojekte in Schulgebäuden an. Am wichtigsten ist dabei, dass Schüler*innen und Lehrer*innen praktisch eingebunden werden“, erläutert Herbert Nebel, Sprecher für Liegenschaften und IT der Fraktion.

Schüler*innen erarbeiten gemeinsam mit Lehrer*innen und Eltern Maßnahmen für den Klimaschutz. Das ist die Intention des Antrags der bündnisgrünen Fraktion in der BVV.

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Grüne Themen in der BVV am 19. Mai 2022

Die Bezirksverordneten tagen nach langer Zeit wieder in Präsenz, doch mit Abstand und deshalb im Schiller-Gymnasium. Die Sitzung kann live auf YouTube verfolgt werden: https://youtu.be/1jZxXWmSJY8.

Das sind unserer Themen:

Unsere Fraktion regt Energiesparprojekte als Beitrag zum Klimaschutz an Schulen in Charlottenburg-Wilmersdorf an. Schüler*innen erarbeiten gemeinsam mit Lehrer*innen und Eltern praktische Maßnahmen für den Klimaschutz. Wir schlagen vor, dass eine Steuerungsgruppe aus Vertreter*innen des Schulamts, des Facility Managements und des Umweltamts diese Energiesparprojekte begleitet und unterstützt.

Weitere Themen:

  • Beteiligungsprozess Preußenpark
  • Baumaßnahmen an der Grundschule Rüdesheimer Platz
  • und vom letzten Mal vertagt: Nahwärmeprojekte als Beitrag für Klimaschutz im Bezirk

 

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Dagmar Kempf und Sebastian Weise als Vorsitzende der bündnisgrünen Fraktion in Charlottenburg-Wilmersdorf bestätigt

Gestern hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf ihren Vorstand neu gewählt. Dagmar Kempf und Sebastian Weise wurden als Doppelspitze wiedergewählt. Die Mitglieder sprachen mit dem Ergebnis den seit Beginn der Wahlperiode amtierenden Fraktionsvorsitzenden ihr Vertrauen aus.

„Ich freue mich, als Fraktionsvorsitzende weiter mit unseren grünen Ideen den Bezirk ökologisch und sozial zu gestalten. Besonders werde ich mich für ein kulturell vielfältiges Leben in Charlottenburg-Wilmersdorf einsetzen. Für diese Vorhaben ist die Fraktion strukturell und strategisch gut aufgestellt. In den Ausschüssen werde ich weiterhin gute Kontakte zu den anderen Fraktionen pflegen“, sagt Dagmar Kempf, die seit 2011 der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bezirk angehört. Sie ist Stellvertretende BVV-Vorsteherin und führt den Vorsitz im Ausschuss für Weiterbildung und Kultur.

„Sebastian Weise und ich arbeiten gut zusammen.

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Innovative Nahwärmeprojekte stärken - Klima schützen

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf auf, treibhausgasneutrale Nahwärmeprojekte zu unterstützen. Ein großer Anteil an den Treibhaus­gasemissionen wird durch Wärmeerzeugung erbracht. Der Bezirk hatte bereits 2019 den Klimanotstand anerkannt und sich verpflichtet, die Klimaschutzziele zur Reduzierung der Erderwärmung einzuhalten. Das kann nur gelingen, wenn auch die Erzeugung von Wärmeenergie umgestellt wird.

Der Arbeitskreis Energie des Siedlervereins Eichkamp e.V. hat unter dem Motto „Tschüss Erdgas – hallo Nachhaltigkeit“ über 100 private Nahwärme-Interessent*innen gefunden, die gemeinsam eine Energie-Genossenschaft gründen wollen. Die Wärme soll dabei mittels Luft-Wasser-Wärmepumpen und Biomasse erzeugt werden. Mit dieser regenerativen Energie sparen die Teilnehmenden 98% Prozent CO2gegenüber dem jetzigen Zustand.

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Grüne Themen in der BVV am 28. April 2022

Die Bezirksverordnetenversammlung im April tagt online und kann wieder live auf YouTube verfolgt werden: https://youtu.be/5tD7X1KvGCs.

Das sind die Themen unserer Fraktion:

Welchen Beitrag können Liegenschaften des Bezirks für den wirtschaftlichen Betrieb von Nahwärmenetzen leisten?, fragen wir in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Wir fordern das Bezirksamt auf, treibhausgasneutrale Nahwärmeprojekte zu unterstützen. Grundsätzlich soll es Interessenten von klimaneutralen Wärmeprojekten beraten.

Weitere Themen:

  • Auszubildende und Berufseinsteiger*innen als Pioniere für nachhaltige Entwicklung ausbilden
  • Europa stärken
  • Erinnerung an die Anfänge der deutschen Aidshilfe

 

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Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die SPD-Fraktion bedauern die Empfehlung der Gutachten zum Milieuschutz

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die SPD-Fraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf bedauern die Empfehlung der Gutachten zum Milieuschutz. Damit sehen sie keine rechtssichere Grundlage für die Festsetzung einer sozialen Erhaltungssatzung.

Sowohl das Gutachten der Landesweiten Planungsgesellschaft mbH (LPG) aus dem Jahr 2020 als auch das jüngste Gutachten der S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH aus dem Februar 2022 sind unabhängig voneinander zu dem Urteil gekommen, dass im Untersuchungsgebiet Schloßstraße/Amtsgerichtsplatz keine ausreichenden nachteiligen städtebaulichen Folgewirkungen durch eine Veränderung der Sozialstruktur der Wohnbevölkerung zu erkennen sind.

Wir bedauern diese Empfehlungen. Es ist damit nicht möglich, eine soziale Erhaltungssatzung in diesem Gebiet rechtssicher festzusetzen. Das jüngste Gutachten der S.T.E.R.N. zeigt aber unmissverständlich, dass die Mieten- und Wohnungskrise auch an der Schloßstraße und am Amtsgerichtsplatz keinen Halt macht.

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Wie unterstützt Charlottenburg-Wilmersdorf den Partnerbezirk in Kiew?

Wie unterstützt Charlottenburg-Wilmersdorf seinen Partnerbezirk Kiew-Petschersk nach dem völkerrechtswidrigen Angriff durch Russland?, fragt die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Der Krieg treibt die ukrainischen Menschen zur Flucht, zerstört Städte und bringt unendlich viel Leid.

Unser Fraktionsvorsitzende Sebastian Weise erläutert:
„Jetzt geht es vor allem darum, den Menschen aus und in der Ukraine zu helfen. Wir wollen wissen, wie unser Bezirk konkret seinen Partnerbezirk Petschersk unterstützen kann. Neben humanitärer Hilfe ist es auch wichtig, dass die zivilgesellschaftlichen Organisationen und die Verwaltung von Kiew Hilfe bekommen und gestärkt werden.“

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Schulwegsicherheit und Kiezblocks - Ökologisch-Soziale Schwerpunkte im Bezirkshaushalt

In der heutigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung wurde mit den Stimmen der Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der SPD der Bezirkshaushalt 2022/23 für Charlottenburg-Wilmersdorf beschlossen.

819.946.400 Euro plant der Bezirk in diesem Jahr an Ausgaben. Das meiste davon ist festgelegt für Kosten für Personal, Sozialausgaben, Schulen und die Jugendarbeit. Durch die Corona-Pandemie stehen dem Bezirk deutlich weniger finanzielle Mittel zur Verfügung. Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch hatte zusammen mit anderen Bezirksbürgermeister*innen in einem Schreiben an den Senat eine bessere finanzielle Ausstattung der Bezirke gefordert. Trotz dieses geringen Spielraums hat die grün-rote Zählgemeinschaft politische Schwerpunkte für die nachhaltige und sozial gerechte Umgestaltung des Bezirks gesetzt.

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Grüne Themen in der BVV am 17.März 2022

Auch im März tagt die Bezirksverordnetenversammlung online und kann auf YouTube verfolgt werden: https://youtu.be/4xIyHWdDdzY.

Das sind die Themen unserer Fraktion:

Wie unterstützt Charlottenburg-Wilmersdorf seinen Partnerbezirk Kiew-Petschersk nach dem völkerrechtswidrigen Angriff durch Russland? Dieser Frage geht unser Fraktionsvorsitzender Sebastian Weise nach und erkundigt sich, wie zivilgesellschaftliche Organisationen und die Verwaltung von Kiew Hilfe bekommen.

  • Immobilienbesitz von Personen auf der Sanktionsliste der EU
  • Illegal abgestellte E-Roller
  • "Rechts vor links" in der Trautenaustraße

 

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Neuer Straßenname: Baraschstraße

Am 27. Februar 2022 wurde in Grunewald die Wissmannstraße in Baraschstraße umbenannt. Unsere Fraktionsvorsitzende Dagmar Kempf war dabei. Unsere Fraktion hatte sich seit Langem für die Umbenennung eingesetzt.

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Gemeinsame Erklärung der Fraktionen zum völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine

Die Fraktionen in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf erklären angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine ihre volle Solidarität mit der Ukraine und ihren Bürgerinnen und Bürgern.

Unsere Gedanken sind bei unserem Partnerbezirk Kiew-Petschersk und der gesamten ukrainischen Bevölkerung. Viele Menschen in Charlottenburg-Wilmersdorf haben ukrainische und russische Wurzeln und sie eint, dass sie diesen Bruch des Völkerrechts nicht tolerieren.

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Falschparken verhindern, Abschleppen erleichtern

Um die Sicherheit im Verkehr, vor allem für Fußgänger*innen und Radfahrende, zu erhöhen, soll das Abschleppen von falsch geparkten Fahrzeugen im Bezirk erleichtert werden. Dafür soll das Bezirksamt prüfen, ob es einen eigenen Abschleppwagen anschaffen kann, fordert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Außerdem fragt die bündnisgrüne Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf nach den Erfahrungen des Verkehrsüberwachungsdienstes.

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Grüne Themen in der BVV am 17. Februar 2022

Die Bezirksverordnetenversammlung tagt auch im Februar online und kann hier auf YouTube live gesehen werden: https://youtu.be/PfSR4i8bRSs.

Unsere Themen drehen sich dieses Mal rund um Mobilität:

Wir fragen nach den Erfahrungen des Verkehrsüberwachungsdienstes und danach, wie falsch geparkte Autos auch in Zukunft abgeschleppt werden können. "Wie möchte das Ordnungsamt in Zukunft die Verkehrsüberwachung und das Umsetzen von Fahrzeugen verstärken und damit das Ziel einer besseren Verkehrssicherheit im Rahmen der Mobilitätswende unterstützen?", möchte Jakob Zimmer, unser Sprecher für Ordnung und öffentlichen Raum wissen.

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Die fachpolitischen Sprecher*innen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf hat ihre fachpolitischen Sprecher*innen für die sechste Wahlperiode gewählt:

Adrian de Souza MartinsSprecher für Partizipation und Integration, Sprecher für Sport

Alissa WiemannSprecherin für Wirtschaftsförderung und Gleichstellung

Anja KrausSprecherin für Kultur, Sprecherin für Soziales

Ansgar Gusy ­­Sprecher für Stadtentwicklung

Corinna BalkowSprecherin für Mobilität

Dagmar Kempf – Fraktionsvorsitzende

Heike Hüneke Sprecherin für Gesundheit

Herbert NebelSprecher für Liegenschaften und IT, Sprecher für Bürgerdienste

Jakob ZimmerSprecher für Ordnung und öffentlichen Raum

Jun Chen Sprecher für Bauen und Wohnen

Jutta BodenSprecherin für Schule und Weiterbildung

Sascha Taschenberger – Sprecher für Jugendpolitik

Sebastian Weise– Fraktionsvorsitzender, Sprecher für Haushalt und Diversity

Sibylle CentgrafSprecherin für Klimaschutz

Susan Drews Sprecherin für Umwelt- und Naturschutz und Grünflächen

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Wer besetzt welchen Ausschuss in der Fraktion?

Die Ausschüsse der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmers­dorf (BVV) wurden konstituiert. Dazu informiert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN über ihre Vertreter*innen in den neuen Ausschüssen.

„Wir sind mit unserer Fraktion sehr gut aufgestellt und können nun mit der Ausschussarbeit beginnen. Wir wollen den Bezirk ökologisch und sozial gestalten, die nachhaltige Wirtschaft unterstützen und die offene Gesellschaft im Bezirk stärken“, erklären die Fraktionsvorsitzenden Dagmar Kempf und Sebastian Weise.

In fünf Ausschüssen hatte die bündnisgrüne Fraktion das Vorschlagsrecht für den Vorsitz und hat dafür fünf Frauen benannt:

Den Vorsitz für den Ausschuss Weiterbildung und Kultur übernimmt Dagmar Kempf. Sibylle Centgraf ist zur Vorsitzenden des Ausschusses für Umwelt, Grünflächen, Natur- und Klimaschutz gewählt. Heike Hüneke steht dem Ausschuss für Soziales vor.

Für den Ausschussvorsitz Jugendhilfe wurde Alissa Wiemann vorgeschlagen, als Vorsitzende für den Ausschuss für Partizipation und Integration Susan Drews. Diese beiden Ausschüsse werden später konstituiert.

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Obdachlosenhilfe in Charlottenburg-Wilmersdorf

Wie ist die Situation der Obdachlosen in Charlottenburg-Wilmersdorf? Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV), wie sich die Zahl der Obdachlosen entwickelt hat. Dabei möchte sie auch wissen, inwieweit sich die Plätze der Kältehilfe im Bezirk verändert haben.

„Wie viele Plätze stehen Frauen zur Verfügung und wie viele gibt es für Männer?“, fragt Heike Hüneke, grüne Bezirksverordnete.

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Grüne Themen in der BVV am 20. Januar 2022

Die Bezirksverordnetenversammlung im Januar findet als Videokonferenz statt und kann live auf YouTube verfolgt werden: https://youtu.be/8WBIHP52Il8.

Das sind die Themen unserer Fraktion:

Wie ist die Situation der Obdachlosen in Charlottenburg-Wilmersdorf? Heike Hüneke fragt im Namen der Fraktion, wie sich die Zahlen der Obdachlosen entwickelt hat und möchte wissen, inwieweit sich die Zahl der Plätze der Kältehilfe im Bezirk verändert hat.

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Grüne BVV-Fraktion begrüßt zwei neue Mitglieder

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf hat zwei neue Mitglieder.

Im Dezember wurde die Grüne Kirstin Bauch zur Bezirksbürgermeisterin gewählt. Oliver Schruoffeneger übernahm als Bezirksstadtrat die Ressorts Ordnung, Umwelt, Straßen- und Grünflächen. Für diese Beiden rücken nun Anja Kraus und Adrian de Souza Martins in die Fraktion nach, die erstmals dem Bezirksparlament angehören.

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Kirstin Bauch ist erste grüne Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg Wilmersdorf

Auf der heutigen Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf wurde die Kandidatin der Grünen Kirstin Bauch zur Bezirksbürgermeisterin gewählt. Oliver Schruoffeneger wurde als Stadtrat bestätigt. Dagmar Kempf wurde zur Stellvertretenden BVV-Vorsteherin gewählt.

Kirstin Bauch ist die erste bündnisgrüne Bürgermeisterin des Bezirks. Sie wird für die Bereiche Finanzen, Personal und Wirtschaftsförderung zuständig sein. „In den nächsten fünf Jahren setze ich mich dafür ein, dass der Bezirk klimaneutral, sozial-ökologisch gestaltet und nachhaltig wird.

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Grüne und SPD Charlottenburg-Wilmersdorf unterzeichnen Zählgemeinschaftsvereinbarung

Die Kreis- und Fraktionsvorstände von BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN und der SPD haben heute, am 9. Dezember, im Rathaus Charlottenburg die Zählgemeinschaftsvereinbarung unterzeichnet. Zuvor hatten die Delegiertenversammlung der SPD sowie die Mitgliederversammlung der Grünen der Vereinbarung, die in den letzten Wochen ausgehandelt wurde, mit großer Mehrheit zugestimmt.

Die Zählgemeinschaft nimmt wesentliche Projekte der letzten Jahre auf und führt sie fort: die Neugestaltung von Breitenbach- und Bundesplatz, die Entwicklung des Westkreuzparks, die Fortführung des Milieuschutzes, die Verkehrswende und die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung sowie die wirtschaftliche Stärkung der City West.

„Wir werden den Bezirk sozial-ökologisch gestalten“, begrüßt Kirstin Bauch vom bündnisgrünen Kreisvorstand und künftige Bezirksbürgermeisterin die Vereinbarung.

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Verkehr beruhigen mit einem Kiezblock um die Grundschule am Rüdesheimer Platz

Der Schulweg zur Grundschule am Rüdesheimer Platz soll sicherer werden. Um das zu erreichen, hat die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) auf Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beschlossen, dass das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf zwei Varianten für einen Kiezblock um die Schule prüfen soll.

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Grüne BVV-Fraktion wählt Dagmar Kempf und Sebastian Weise zu Vorsitzenden

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf wählte auf ihrer konstituierenden Sitzung am 1.11. Dagmar Kempf und Sebastian Weise zu ihren Vorsitzenden. Die Kulturpolitikerin Dagmar Kempf teilte sich schon in der letzten Wahlperiode den Fraktionsvorsitz mit Christoph Wapler, der direkt ins Abgeordnetenhaus gewählt wurde.  Sebastian Weise ist Mitglied im Kreisvorstand der Grünen und wurde auf dem vierten Platz der Grünen Liste in die Bezirksverordnetenversammlung gewählt.

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Grüne BVV-Fraktion begrüßt neues Mitglied und gratuliert Alexander Kaas Elias zum Direktmandat

Die Nachzählung der Erststimmen im Wahlkreis 6 von Charlottenburg-Wilmersdorf hat ergeben, dass Alexander Kaas Elias als Mitglied der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in das Abgeordnetenhaus von Berlin ziehen wird. Dadurch ergibt sich auch eine neue Zusammensetzung in der bündnisgrünen Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf. Jakob Zimmer von der Grünen Jugend rückt in die Fraktion nach.

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Grüne beantragen Ausschuss- Sondersitzung zur Wahl

Vor dem Hintergrund des Ablaufs der Wahlen im Bezirk beantragt die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf den Ausschuss für Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegenheiten sobald als möglich zu einer außerordentlichen Sitzung einzuberufen.

„Beratungsgegenstand sollen alle Vorgänge und Auffälligkeiten im Zusammenhang mit den am vergangenen Sonntag durchgeführten Wahlen

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Grüne werden stärkste Fraktion in der neuen Wahlperiode

Mit drei zusätzlichen Mandaten wird die Grüne Fraktion die stärkste Kraft in der neuen Wahlperiode in Charlottenburg-Wilmersdorf sein. Von den 15 Mitglieder werden sieben Bezirksverordnete zum ersten Mal dabei sein.

Fraktionsvorsitzende Dagmar Kempf: „Ich freue mich, dass wir mit einem so guten Ergebnis gestärkt in die neue Wahlperiode gehen können. Ich möchte die neuen Mitglieder herzlich begrüßen.“

Neu gewählt wurden

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Wie kann der Müll an öffentlichen Orten verringert werden?

Auf Initiative der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN soll das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf Anwohner*innen-Initiativen besser unterstützen, die sich gegen den Müll in ihren Kiezen engagieren und zum Beispiel Cleanup-Aktionen durchführen. Das Bezirksamt soll auch für größere Müllbehälter und Hinweisschilder an betroffenen Orten sorgen. Diese Aktivitäten und Aktionen für mehr Sauberkeit hat die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beschlossen.

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Grüne Themen in der BVV am 16. September 2021

Zum letzten Mal nimmt unsere Fraktion in dieser Besetzung an der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) teil. Es ist die letzte Sitzung in dieser Wahlperiode. Die Bezirksverordneten tagen in Präsenz in der Aula des Schillergymnasiums unter Einhaltung der 3G-Regel. Alle Interessierten können die Sitzung live auf YouTube verfolgen: https://youtu.be/1Og_9WKHO0w.

Das sind die Themen unserer Fraktion:

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Im stillen Kämmerlein des Senats geplant: die Hertzallee

Der Prozess für die „frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung“ für das B-Plan-Verfahren an der Hertzallee Nord wurde aktuell vom Senat gestartet, bis zum 3.9.21 ist die formale Beteiligung möglich. Das ist grundsätzlich zu begrüßen. Damit wird den gesetzlichen Vorschriften entsprochen.

Denn schließlich ist seit 2016, seitdem der Senat das Projekt aus den Händen des Bezirks genommen und an sich gezogen hat, mit Ausnahme eines Workshops nichts geschehen, von dem die Öffentlichkeit erfahren hat, geschweige denn bei dem eine Beteiligung möglich war.

„Es ist schade, dass der Senat hier im stillen Kämmerlein plant“, kritisiert Jenny Wieland, Stadtentwicklungspolitische Sprecherin

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Endlich: Gedenktafel zur Erinnerung an das Zwangsarbeiterlager in der Wilhelmsaue 40 angebracht!

ein Beitrag von Jürgen Karwelat

Für manche Dinge muss man einen langen Atem haben! Dies gilt auch in der kommunalen Kulturpolitik. Die am 20. August 2021 eingeweihte Gedenktafel, die an das vom Bezirksamt Wilmersdorf im Zweiten Weltkrieg betriebene Zwangsarbeiterlager erinnert, ist ein Paradebeispiel dafür.

Der Historiker Dr. Michael Roeder hatte im Jahr 2014 Belege gefunden, dass das Wilmersdorfer Bezirksamt in der Wilhelmsaue 40 ein „städtisches Ausländerlager für Arbeitsleistungen im Verwaltungsinteresse“ betrieb. Ein Papier des damaligen Gesundheitsamtes des Bezirks führte für diesen Ort die Zahl von 18 Arbeitern auf, die verschiedene Nationalitäten hatten. Wie sich später herausstellte, kamen die meisten von ihnen aus Polen und Jugoslawien. Das Lager bestand spätestens ab Herbst 1942.

Im Februar 2015 fasste das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf den Beschluss, die bezirkliche Gedenktafelkommission zu bitten, sich mit der Angelegenheit zu  beschäftigen.

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Charlottenburg-Wilmersdorf beschließt den Einstieg in die Rekommunalisierung der Schulreinigung

Die Schulen des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf sollen zukünftig von fest beim Bezirk angestellten Mitarbeiter*innen gereinigt werden. Auf Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beschlossen, dass der Bezirk jetzt Verhandlungen mit Senat und Abgeordnetenhaus aufnimmt, um die finanziellen Voraussetzungen für eine Reinigung durch kommunales Personal an mehreren Standorten zu schaffen. Die erforderlichen Mittel sollen im Doppelhaushalt 2022/23 bereitgestellt werden.

Der Beschluss ist die erste Etappe einer schrittweisen Umstellung der Reinigung aller bezirklichen Schulgebäude durch Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst. Bereits im Februar 2020 hatte die BVV auf Anstoß der Elterninitiative „Schule in Not“ für die Rekommunalisierung gestimmt.

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Sanft entschlafen? Was ist mit dem Bezirklichen Bündnis für Wirtschaft und Arbeit Charlottenburg-Wilmersdorf los?

Das Bezirkliche Bündnis für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) in Charlottenburg-Wilmersdorf ist seit Jahren nicht mehr aktiv. Dadurch entgingen dem Bezirk Millionen Euro für Beschäftigungsinitiativen und Geschäftsstraßen. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) nach den Gründen für die Nichtbesetzung der Geschäftsstelle und des Steuerungsausschusses.

„Das Bezirkliche Bündnis für Wirtschaft und Arbeit wurde eingerichtet, um die lokale Wirtschaft zu stärken und um Beschäftigungs- und Ausbildungsplätze zu schaffen.  In und nach der Corona-Krise stehen die lokalen Unternehmen vor großen Herausforderungen. Der Bezirk kann es sich nicht leisten, seine Bürger*innen so im Regen stehen zu lassen“, kritisiert der Fraktionsvorsitzende Christoph Wapler.

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Grüne Themen in der BVV am 19. August 2021

Die Bezirksverordneten tagen nach langer Zeit wieder in Präsenz in der Aula des Schillergymnasiums unter Einhaltung der 3G-Regel. Alle Interessierten können die Sitzung live auf YouTube verfolgen:
https://youtu.be/eKHwYO4DPlc

Das sind die Themen unserer Fraktion:

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Bessere Schulwege für unsere Kinder

In Berlin hat in dieser Woche das Schuljahr mit Präsenzunterricht begonnen. In der nächsten Woche geht es somit auch für die Erstklässler*innen auf den Weg zur Schule. Damit die Kinder in Charlottenburg-Wilmersdorf gute Schulwege haben, hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordnetenversammlung eingefordert, jede Schule im Bezirk auf ihre Schulwegsicherheit zu überprüfen und vor Ort konkrete Maßnahmen umzusetzen.

An 60 Schulen wurden die Schulwege untersucht und Verbesserungen geplant.

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Bündnis für Arbeit: Charlottenburg-Wilmersdorf lässt seit Jahren Fördergelder liegen!

Im Rückblick auf die vergangene EU-Förderperiode 2014-2020 bedauert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, dass der Bezirk durch seine Untätigkeit seit mehreren Jahren große Summen an Fördermitteln aus dem Europäischen Sozialfonds liegen lässt. Förderinstrumente wie zum Beispiel „Partnerschaft-Entwicklung-Beschäftigung“ (PEB) zur Beschäftigungsförderung Benachteiligter (PEB) und „Lokales Soziales Kapital“ (LSK) für die Beschäftigungschancen nicht erwerbstätiger Personen, die im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit (BBWA) umgesetzt werden.

„Nach Auskunft der Sozialsenatorin auf eine Anfrage im Abgeordnetenhaus ist in Charlottenburg-Wilmersdorf seit Herbst 2018 die Geschäftsstelle für das BBWA nicht besetzt,“ erklärt der Fraktionsvorsitzende Christoph Wapler.

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Welche Schwerpunkte setzt das Bezirksamt im Haushalt 2022/2023?

In Vorbereitung auf den Haushaltsplan 2022/2023 fasst das Bezirksamt den Eckwertebeschluss. Er bestimmt, wie der Gesamtbetrag, den der Senat dem Bezirk zuweist, auf die verschiedenen Ämter verteilt werden sollen. Am Ende der Haushaltsberatungen entscheidet die Bezirksverordnetenversammlung (BVV). In der Sitzung am 17. Juni fragt die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, welche Schwerpunkte das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf für die Zukunft setzen will.

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Grüne Themen in der BVV am 17. Juni 2021

Die Sitzung kann wieder live auf YouTube verfolgt werden:
https://youtu.be/rgbz89JPchs

Das sind die Themen unserer Fraktion:

Welche Schwerpunkte setzt das Bezirksamt im kommenden Haushalt? Wir fragen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV): „Welche Mittel will das Bezirksamt einsetzen, um die dringend erforderlichen Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz und Verkehrswende zu verstärken?“ Unsere Fraktion will erfahren, welche Haushalts- und Personalmittel die Ämter im Eckwertebeschluss zum Haushalt 2022/2023 pro Abteilung und Amt bekommen.

Für den Abschnitt der Zillestraße, der zum verkehrsberuhigten Bereich umgestaltet werden soll, fordern wir, mehr Flächen zu entsiegeln. Dort  können Blumen und Sträucher gepflanzt oder Urban-Gardening-Beete errichtet werden.

Weitere Themen:

  • Südwestkorso sicherer gestalten
  • Fahrrad für Mobilitätsbeeinträchtige
  • Skatepark am Heidelberger Platz erweitern
  • Bezirkskulturbericht im Ausschuss für Weiterbildung und Kultur vorstellen
  • Modalfilter am Karl- August- Platz

 

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Spreebord zum Wohnungsstandort entwickeln!

Im Stadtentwicklungsausschuss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf wurde der Entwurf von Stefan Höhne Architekten für das Bauprojekt am Spreebord vorgestellt. Dieser Entwurf weicht wesentlich vom 2017 vereinbarten städtebaulichen Vertrag zu Lasten der öffentlichen Interessen ab. Die rotgrüne Zählgemeinschaft weist daraufhin, dass die ursprünglichen Zusagen des Investors die Grundlage der abschließenden Beurteilung in der BVV bilden und fordert den Investor auf, einen Entwurf vorzulegen, der die wesentlichen Inhalte des vorliegenden städtebaulichen Vertrages umsetzt.

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Gegen die Klimakrise mit Klimacheck, Energieprogramm und Klimafonds

Auf die Große Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu bezirklichen Maßnahmen für den Klimaschutz stellt der Stadtrat für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt Oliver Schruoffeneger in der Bezirksverordnetenversammlung die vorbildhaften Maßnahmen in Charlottenburg-Wilmersdorf vor.

Die wesentlichen strukturellen Absicherungen in der Verwaltung sind der Klimacheck, die Auditierung und die Bereitstellung notwendiger Finanzierung.

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Die gefährdetsten Verkehrsteilnehmer*innen schützen und gleichzeitig die Mobilitätswende voranbringen

Querungen für zu Fuß Gehende freihalten, Kiezblocks einrichten, eine Buslinie verlängern, Tempo 30 auf der Hubertusallee anordnen – das sind Maßnahmen, die von der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf vorgeschlagen werden.

Die Bündnisgrünen bringen in die Bezirksverordnetenversammlung am 27. Mai ein Bündel von Verkehrsthemen ein, mit denen einerseits die Mobilitätswende vorangebracht, andererseits bestehende gefährliche Situationen verbessert werden sollen.

Dazu gehört die Anordnung von Tempo 30 in der Hubertusallee.

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Grüne Themen in der BVV am 27. Mai 2021

Die Sitzung kann wieder live auf YouTube verfolgt werden:
https://youtu.be/xv0iRW7bXNM

Das sind die Themen unserer Fraktion:

Wie will das Bezirksamt die Stadtteilzentren in Charlottenburg-Wilmersdorf weiterentwickeln? Mit unserer Großen Anfrage wollen wir erfahren, wie die Arbeit der drei Stadtteilzentren im Bezirk finanziell dauerhaft gesichert ist. Alexander Kaas Elias, Sprecher für Soziales, fragt nach, wie der Neubau der Gebäude am Halemweg, in denen das Stadtteilzentrum, die Volkshochschule und die Bibliothek Platz finden sollen, koordiniert wird.

Neben Tempo 30 fordert unsere Fraktion Blitzer und Geschwindigkeitskontrollen für die Hubertusallee. Für Fahrradfahrende und zu Fuß Gehende soll es dort sicherer werden, unterwegs zu sein.

Weitere Themen:

  • Querungen für zu Fuß Gehende in der Mehlitzstraße und Wilhelmsaue freihalten
     
  • Verkehrsberuhigung um den Leon-Jessel-Platz durchsetzen und Kiezblock einrichten
     
  • Kiezblock um die Grundschule am Rüdesheimer Platz
     
  • Werkzeugstationen an öffentlichen Gebäuden
     
  • Buslinie 282 bis Breite Straße verlängern
     
  • Fußweg an der Detmolder Straße besser beleuchten

 

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Verkehrsberuhigung am Karl-August-Platz

Seit dem 1. Mai können Autofahrerende die Krumme Straße am Karl-August-Platz nicht mehr als Abkürzung nutzen. Fahrräder und Lastenräder können weiterhin durchfahren. Auf Anregung der Nachbarschaftsinitiative “Karl-August-Kiez lebenswert” startete das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf diesen Versuch, um herauszufinden, ob eine solche Maßnahme zu einer deutlichen Reduzierung der Verkehrsbelastung und zu einer Erhöhung der Sicherheit sowie Umwelt- und Aufenthaltsqualität im Kiez führt.

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Gute Radwegeplanung übernehmen, Konflikte mit zu Fuß Gehenden vermeiden

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN appelliert gemeinsam mit der Linksfraktion an das Bezirksamt, sich beim Senat für die Übernahme des von Verkehrs- und Umweltverbänden des Bezirks erarbeiteten Fahrradroutenkonzepts Radnetz 2.0 einzusetzen.

„Darüber hinaus fordern wir, dass bei der Planung ebenso die Belange der Fußgänger*innen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen miteinbezogen werden“, stellt Ansgar Gusy, Sprecher für Baupolitik, klar.

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Planungen für Kiezblocks absichern

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert, für Kiezblocks in Charlottenburg-Wilmersdorf Personal und Haushaltsmittel in den Jahren 2022/23 zu sichern. Die Bezirksverordneten­versammlung (BVV) hatte beschlossen, Kiezblocks zu unterstützen.

„Es sollten zwei Personalstellen eingerichtet werden, damit Kiezblocks geplant und umgesetzt werden können“, bekräftig Alexander Kaas Elias, Sprecher für Mobilität. „Auch vom Land Berlin bereitgestellte Mittel für Kiezblocks sollten abgerufen werden. Schließlich gibt es bereits konkrete BVV-Beschlüsse oder Vorschläge wie für den Kiez um den Karl-August-Platz, die Straßen um die Schule am Rüdesheimer Platz oder das Gebiet zwischen Badensche Straße, Bundesallee und Wexstraße.“

Mehrere Initiativen fordern die Einrichtung von Kiezblocks in Charlottenburg-Wilmersdorf. In Kiezblocks werden die Straßen so geregelt, dass Kraftfahrzeuge Wohngebiete nicht direkt durchfahren können. Dies kann mit Modalfiltern (beispielsweise Poller-Reihen) erreicht werden. „Um die bestmögliche Lösung vor Ort zu errichten, ist eine gründliche Planung unter Einbeziehung der Anwohnenden unumgänglich. Dafür benötigt das Bezirksamt Geld für gute Fachleute und für den Bau“, stellt Alexander Kaas Elias dar.


Grüne Themen in der BVV am 22. April 2021

Die Sitzung kann wieder live auf YouTube verfolgt werden:
https://youtu.be/KAL107C-SdU

Das sind die Themen unserer Fraktion:

Leerstehende Büro- und Gewerbeflächen im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf sollen mit Hilfe eines Gutachtens erfasst und darauf untersucht werden, ob und wie sie zu Wohnraum umgewandelt werden können. Der Antrag geht zurück auf die Antwort zur großen Anfrage von Jenny Wieland zu Büroleerstand und Wohnungen in der letzten BVV.

DieParks sollen nicht vermüllen. Darum fordert unsere Fraktion, dass Clean-Up-Aktionen von Initiativen unterstützt, Hinweisschilder und größere Müllbehälter in Grünanlagen aufgestellt sowie Parkwächter*innen eingesetzt werden.

DamitKiezblocks im Bezirk verwirklicht werden können, soll das Bezirksamt Gelder für Personal im Haushalt 2022/23 bereitstellen.

Weitere Themen:

  • Zustand der Kleingewässer im Bezirk verbessern
     
  • Informationsfreiheitsgesetz leichter umsetzen
     
  • Verkehrsbehörde und Tiefbauamt für die Verkehrswende weiter stärken
     
  • Stand der Kitaentwicklungsplanung
     
  • Lieferzone in der Bamberger Straße einrichten
     
  • Interkulturelle Öffnung der Verwaltung braucht Datengrundlage
     
  • Entwicklungspotenziale für den Bezirk
     
  • Spielplätze zum Leben erwecken
     
  • Haushaltsplanaufstellung 2022/2023

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Büros zu Wohnungen umwandeln

Wie viele leerstehende Gewerbeflächen gibt es im Bezirk, die als Wohnraum genutzt werden könnten? Das soll das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf in einer Studie ermitteln, fordert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV).

Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger hält die Umnutzung von Büros in Wohnungen grundsätzlich für denkbar.

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Themen aus den letzten fünf Jahren im "Grünes aus dem Rathaus"

Unsere neue Broschüre "Grünes aus dem Rathaus" mit den Themen aus den letzten fünf Jahren ist erschienen. Vielleicht habt Ihr sie im Briefkasten gefunden. Falls nicht, gibt es hier die PDF-Datei zum Lesen.

In diesem Jahr endet die fünfjährige Wahlperiode. Wir schauen zurück und nehmen zugleich die kommenden Aufgaben in den Blick. Was hat unsere Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erreicht und bewegt? Was haben wir angeschoben und auf den Weg gebracht? Im Heft berichten wir über unsere Arbeit in der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf.

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CO2 einsparen - Gewinne für weitere Klimaschutzmaßnahmen nutzen

Mit der Umsetzung grüner Initiativen  greift Charlottenburg-Wilmersdorf Forderungen von Fridays for Future auf.

Der Umweltstadtrat Oliver Schruoffeneger hat dem Bezirksamt ein ämterübergreifendes „Konzept zum Umgang mit dem Klimanotstand und zur Klimaanpassung im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf“ vorgelegt. Damit setzt er einen BVV-Beschluss um, der von den Grünen angeregt wurde. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßt das vorgeschlagene Konzept, das ermöglicht, anstehende bauliche Veränderungen im öffentlichen und privaten Bereich grundsätzlich mit Maßnahmen zur Klimaanpassung zu verknüpfen.

Das Konzept sieht eine eigenständige Verwaltungseinheit Klimapolitik im Bezirksamt vor, die mit den anderen Fachämtern zusammenarbeitet.

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Mehr Spielplätze und Kitas für den Bezirk

Charlottenburg-Wilmersdorf hat viel zu wenig Spielplätze und liegt damit auf dem vorletzten Platz aller Berliner Bezirke. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN möchte die bestehenden Spielplätze vor einer Bebauung bewahren, außerdem regt sie einen Fonds zum Ankauf von weiteren Flächen zum Spielen an.

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Grüne Themen in der BVV am 18. März 2021

Die Sitzung kann wieder live auf YouTube verfolgt werden: youtu.be/peOpLDtgOyM

Das sind die Themen unserer Fraktion:

In der City West stehen etliche Büros leer. Jenny Wieland, Sprecherin für Stadtentwicklung, fragt, wie diese Gewerbeflächen in Wohnraum umgewandelt werden können und welche Chancen die Umnutzung für die Belebung der City West bietet.

Die Bürger*innenbeteiligung im Rahmen der „Charta City West 2040“ soll so erweitert werden, dass zufällig per Los ausgewählte Bürger*innen zu einem Thema zusammengebracht werden, um darüber zu diskutieren. Dabei soll die Vielfalt der Gesellschaft in Charlottenburg-Wilmersdorf abgebildet werden.

Unsere Fraktion fordert das Bezirksamt auf, sich beim Land Berlin dafür einzusetzen, dass eine „Betriebskita der Verwaltung“ im ehemaligen Rathaus Wilmersdorf Räume bekommt. Sascha Taschenberger, Sprecher für Jugendhilfe: „Damit wollen wir die Bebauung des Spielplatzes in der Mansfelder Straße verhindern.“

Weitere Themen:

  • Kita Ausbau Ja! Aber nicht auf Kosten der Kinder und Familien im Bezirk.
  • Entsiegelung einer ehemaligen Straße
  • Mehr Sitzgelegenheiten im Volkspark Wilmersdorf
  • Meyerinckplatz und Giesebrechtstraße vom Durchgangsverkehr entlasten
  • Bezirklichen Amphibienschutz entwickeln

 

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Postkoloniales Erinnern im Bezirk

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf beginnt endlich den Prozess, der neben der Umbenennung der Wissmannstraße in Grunewald eine kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialvergangenheit im ganzen Bezirk zum Ziel hat. Das hatte unsere Fraktion mit dem Antrag „Decolonize Charlottenburg-Wilmersdorf“ erfolgreich angestoßen.

Der Fraktionsvorsitzende Christoph Wapler: „Es ist längst überfällig, dass sich Charlottenburg-Wilmersdorf der Aufgabe der Dekolonisierung stellt.

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Mietendeckel durchsetzen – das Bezirksamt soll sich nicht verstecken

Mieter*innen müssen bei der Durchsetzung des Mietendeckels vom Bezirk unterstützt werden, fordert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf.

Das Bezirksamt überwacht die Einhaltung des Mietendeckels und sanktioniert Verstöße dagegen. Wenn sich Bürger*innen auf der Internetseite des Bezirksamts über die zulässige Miethöhe informieren oder überhöhte Forderungen melden wollen, finden sie aber derzeit nur den Link mietendeckel.berlin.de zur Webseite des Senats.

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Grüne Themen in der BVV am 18. Februar 2021

Im Februar tagt die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) wieder per Zoom. Gäste können die Sitzung dieses Mal per Livestream auf Youtube verfolgen: https://www.youtube.com/watch?v=mxOFeGTkCLM

Das sind die Themen unserer Fraktion:

2019 hat Charlottenburg-Wilmersdorf den Klimanotstand anerkannt. Wir wollen wissen, was das für das bezirkliche Handeln bedeutet. Sibylle Centgraf, Sprecherin für Klimaschutz, fragt: „Welches sind die wichtigsten Maßnahmen aus den Bereichen Stadtentwicklung, Mobilität sowie Umwelt- und Gesundheitsschutz, mit denen das Bezirksamt auf den Klimanotstand reagiert?“

Unsere Fraktion setzt sich dafür ein, dass der U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz durch Fahrstühle endlich barrierefrei wird.

Mieter*innen sollen bei der Durchsetzung des Mietendeckels unterstütztwerden. Das Bezirksamt überwacht die Einhaltung des Mietendeckels. „Die Bürger*innen müssen über diese Zuständigkeit des Bezirksamts informiert werden, z.B. auf der Webseite“, fordert Fraktionsvorsitzender Christoph Wapler, „Nur so können sie sich an das Wohnungsamt wenden, wenn ihr*e Vermieter*in sich nicht an das Gesetz hält.“

Weitere Themen:

  • Von temporär zu dauerhaft: Durchgangsverkehr aus der Krumme Straße nehmen
     
  • Fair auch beim Geldverkehr
     
  • BVV- Büroleitung sofort besetzen
     
  • Begrünung von Wartebereichen des ÖPNV
     
  • Rechte Sticker, Plakate und Graffiti wirksam entfernen
     
  • Globe-Theater auf der Mierendorff-Insel retten
     
  • PoC (People of Colour) in der Bezirksverwaltung

 

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Housing-first: Zuerst ein eigenes Zuhause für Wohnungslose

Wie wäre es, wenn Obdach- und Wohnungslose erst einmal bedingungslos eine eigene Wohnung und dort dann die notwendigen Hilfsangebote bekämen? Dieses Prinzip nennt sich „Housing-First“. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN dringt darauf, dass das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf ein Haus bereitstellt, um ein Housing-First-Projekt zu etablieren.

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Grüne Themen in der Online-BVV am 28. Januar 2021

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf wird im Januar wieder als Videokonferenz abgehalten. Für die Frage, wie die Abstimmungen erfolgen können, wurde folgende Lösung gefunden: Die Verordneten stimmen schriftlich auf einer Liste zu Hause ab und schicken sie ans BVV-Büro. Die Ergebnisse werden somit erst eine Woche später bekannt. Wer den Link zur BVV erhalten möchte, melde sich zuvor bei: bvv(at)charlottenburg-wilmersdorf.de.

Das sind die Themen unserer Fraktion:

Wie sieht die Situation der Obdach- und Wohnungslosen im Bezirk aus? Dieser Frage geht unser Sprecher für Soziales, Alexander Kaas Elias nach und erkundigt sich: Wie viele Obdachlose gibt es? Strebt das Bezirksamt Housing-First an? Wie erfolgt die Impfung gegen Corona für Wohnungslose?

Unsere Fraktion fordert, ein Housing-first-Projekt im Bezirk umzusetzen und dafür geeignete Liegenschaften anzukaufen.

Der Wochenmarkt in der Suarez-Straße soll erhalten bleiben. Wir erwarten vom Bezirksamt ein langfristiges Märktekonzept für Charlottenburg-Wilmersdorf mit nachhaltigen, regionalen Angeboten.

Weitere Themen:

  • Keine Vernichtung von Grünflächen am Westend
     
  • Sozialgebundene Wohnraum erhalten
     
  • Fahrradrouten im Bezirk entsprechend Verbändenetz in das Radnetz Berlins übernehmen
     
  • Gegen überhöhte Geschwindigkeiten in Knesebeckstraße
     
  • Förderprogramm zur Digitalisierung der Kultur - und Bildungseinrichtungen im Bezirk
     
  • Spezielle Beratung für Selbstständige und Kleinstunternehmen in der Corona-Krise
     
  • Blühender Mittelstreifen Bundesallee

 

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Fuß- und Radverkehr im Bezirk

In die Januar-BVV bringen wir einen Antrag für die Übernahme des Fahrradroutenkonzepts der Verbände und Initiativen des Bezirks in das Berlinweite Radnetz ein. Über dieses bezirkliche Radroutenkonzept, über Fahrradabstellanlagen und über sicheren Fußverkehr schreibt Alexander Kaas Elias, Sprecher für Mobilität, in seinem Beitrag für unsere Fraktionsbroschüre "Grünes aus dem Rathaus":

Das Radroutennetz der Verbände Allgemeiner Deutscher Fahrradclub (ADFC) City West, Netzwerk Fahrradfreundliches Charlottenburg-Wilmersdorf (NFCW) und Verkehrsclub Deutschland Nordost(VCD) wurde im Rahmen der bezirklichen Grünen AG Verkehr aufgestellt und schließlich an das Bezirksamt übergeben. Damit haben wir eine Vorlage, an der wir die kommende Radinfrastruktur in unserem Bezirk ausrichten können.

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Ältere Nachrichten unserer Fraktion

Ältere Beiträge findet Ihr auf der Seite des Kreisverbandes:
https://gruene-cw.de/partei/archiv/

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