„Vielfalt in einer offenen Gesellschaft ist die Stärke unseres Bezirks“, begründet Sebastian Weise, Fraktionsvorsitzender der Grünen, die Forderung an das Bezirksamt, die Zusammenarbeit mit dem Berliner Register in Charlottenburg-Wilmersdorf fortzuführen. „Denn es zeigt sich, das LGBTIQ*-feindliche, rechtsextreme, rechtspopulistische und andere diskriminierend motivierte Vorfälle zunehmen.“
Dass die Arbeit des Registers erfolgreich ist, zeigt die Energie, mit der rechte Fraktionen versuchen, die Arbeit zu be- und verhindern.
Das Berliner Register dokumentiert diskriminierende Vorfälle und Straftaten aus Opfersicht. Neben dieser Arbeit bietet es auch thematische Spaziergänge zu Orten im Bezirk an, an denen Diskriminierungen und rechte Übergriffe stattgefunden haben.
Die Fraktionen der Grünen, der SPD und der Linken unterstützen mit Anlauf- und Meldestellen die erfolgreiche Arbeit des Registers in Charlottenburg-Wilmersdorf.
Mehr Informationen zum Register unter berliner-register.de.