
Am Donnerstag findet die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) wie gewohnt im Rathaus Charlottenburg statt. Ihr könnt vor Ort dabei sein oder sie im Livestream verfolgen: https://www.youtube.com/live/2XsjKqFydIg.
Wir bringen diese Themen ein:
Soziale Medien neu bewerten
Das Bezirksamt und seine öffentlichen Einrichtungen sollen die Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter) nicht weiter nutzen, fordern wir. Die Verordnete Corinna Balkow begründet: „Auf X verbreiten sich Hassrede, Cybermobbing, Wahleinmischung und Volksverhetzung. Als Alternative bietet sich das dezentrale und datenschutzfreundliche Netzwerk Fediverse an.“
Transparenz bei städtebaulichen Verträgen
Städtebauliche Verträge sollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ansgar Gusy, Sprecher für Stadtentwicklung, erläutert: „Die Anwohnenden können durch die Offenlegung frühzeitig erfahren, welche Veränderungen in ihrer Umgebung mit welchen Auswirkungen erfolgen.“
Bessere Beschilderung am ZOB
Wie komme ich vom Zentralen Omnibusbahnhof zur U-Bahn? Damit Reisende die Strecke schnell und sicher finden, schlägt unsere Fraktion eindeutige Schilder auf dem Weg zwischen ZOB und U-Bahn vor.
Passerelle nahe Messe Nord aufwerten
Die historische Fußgängerunterführung soll so umgebaut werden, dass sie ihr „Schmuddel-Image“ verliert. Dafür soll geprüft werden, ob dort ein modernes, beleuchtetes Fahrradparkhaus eingerichtet werden kann.
Sperre in der Knobelsdorffstraße umsetzen
Anwohnende im Klausenerplatz-Kiez vom Durchgangsverkehr entlasten – dafür setzt sich unsere Fraktion ein. Fraktionsvorsitzender Sebastian Weise: „Die Sperre in der Knobelsdorffstraße/Sophie-Charlotte-Straße muss, wie im Mobilitätskonzept Klausenerplatz 2022 geplant, kommen. Die Kreuzung soll für Fußgänger*innen übersichtlicher umgebaut werden.“